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Wir wissen nicht viel über die Auschmückung der Häuser im Mittelalter, doch Material aus den Archiven zeigt, dass man im Ganzen Norden gewebte und bemalte Behänge gebrauchte. Der früheste schriftliche Beweis über Behänge betrifft Delsbo. In diesem Dorf begann ein neuer Pfarrer seinen Dienst und alles was er von seinem Vorgänger übernommen hatte wurde niedergeschrieben. Es handelte sich um die Tiere im Kuhstall, allerlei landwirtschaftliche Geräte und Haushaltsgegenstände. Unter diesen Sachen befand sich auch ein alter Behang. Trotzdem dass dieser alt war, wurde er auf 12 Mark geschätzt, welches doppelt soviel war, als ein Pferd und der teuerste Gegenstand auf der Inventarliste.
Mehrere von diesen Gegenständen wurden 1964 bei einer Reparation vom Hans-Ersgården in Alfta gefunden. Ungefähr ein Dutzend größere und kleinere Stücke von Gemälden auf Gewebe, insgesamt ca. 80 Quadratmeter die zusammengeheftet waren, wurden als Schutz unter einer Decke angebracht wurde um zu verhindern, dass Abfall von der Flachsverarbeitung in die Wohnung hinunterfällt. |
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Weshalb alle Gemälde vom 15 und 16 Jahrhundert auf dem Fußboden
in einem Bauernhof in Alfta gelandet sind ist ein richtiger Detektivroman
der eine weitere und breitere Nachforschung verlangt. Sehen Sie hierzu
die nachstehende Liste! Dass es zu der Zeit viele Kunstmaler in Hälsingland gab, versteht man wenn man die untenstehenden Namen sieht die Jan Lundell, tätig im Hälsinglands Museum, bei seinen mehrjährigen Nachforschungen entdeckt hat. |
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